Stifte.

Meine Favoriten.

Brushpens

Um Brushletterings zu erstellen, brauchst du einen Pinselstift oder auch Brushpen genannt. Dies ist ein Marker mit flexibler Spitze, die es erlaubt, mit unterschiedlichem Druck zu schreiben, um verschieden breite Strichdicken zu erzeugen.

Es gibt Stifte mit großer und mit kleiner Spitze – bei der Auswahl kommt es ausschließlich auf den Zweck an, für welchen er gebraucht wird. Mit der großen Spitze lässt sich nur schwerlich klein schreiben und umgekehrt mit der kleinen nicht sehr groß. Die Funktion ist bei beiden Arten gleich, aber Stifte mit kleiner Spitze sind für den Anfang besser geeignet, weil sie sich einfacher kontrollieren lässt.


Ein toller Stift mit KLEINER Spitze ist z. B. der Tombow Fudenosuke (Partnerlink). Er ist auch für Anfänger einfach zu halten und zu schreiben, ihn gibt es in weicher (Kennung "BS", schwarze Hülle) oder harter (Kennung "BH", blaue Hülle) Ausführung. Der Pentel Touch Pen (Partnerlink) ist genauso toll, er hat auch eine kleine Spitze und ihn gibt es sogar in vielen Farben!

Achtung: Beim Kauf müsst ihr drauf achten, dass die Hülle glitzert. Es gibt ihn nämlich auch als normalen Fasermaler ohne Brush-Spitze, dieser sieht genauso aus, nur die Hülle glitzert nicht.

Mein Favorit mit GROSSER Spitze ist der Edding 1340 Brushpen (Partnerlink), dieser eignet sich auch für Anfänger super. Seine Pinselspitze ist etwas leichter zu führen als die des Tombow Dual Brushpen (Partnerlink), dieser erfordert etwas mehr Übung, da die Brush-Spitze doch sehr "weich" ist. Er hat aber auch noch eine zweite "normale" Fasermaler-Spitze an der anderen Seite, damit lassen sich z. B. Druckbuchstaben super schreiben.

Die Edding 1340 Brushpens gibts z. B. hier (Partnerlink) in einem Set mit 20 Farben und Blending-Tool.

 

Eine ganz andere Spitze haben die Crayola Supertips (Partnerlink). Diese ist nämlich keilförmig! Etwas ungewohnt, aber damit lassen sich tolle Kontraste zwischen Auf- und Abstrich erzielen. Es gibt sie z. B. hier (Partnerlink) für kleines Geld im 50er-Pack und in ganz tollen Farben!


Metallic-Brushpens

Kuretake Zig Fudebiyori Metallic Brush Pens (Partnerlink) – meine absoluten Favoriten auf dunklem Papier! Mit Pinselspitze, gibts in sechs Farben!


Fineliner

Zum Konturenzeichnen oder für die Faux-Calligraphy unverzichtbar. Mein absoluter Liebling unter den Konturenstiften: die Pigma Microns (Partnerlink). Sie sind wasserfest, dokumentenecht und lichtbeständig. Das stellt sicher, dass beim Radieren nichts verwischt oder das Kunstwerk nach einiger Zeit verblasst. Sie sind auf fast allen Papieren gut anwendbar, es blutet nichts aus und sie haben auch mit Aquarellfarben und co. kein Problem.


Gelschreiber

Farbige Gelschreiber gibt es mittlerweile richtig viele auf dem Markt. Meine Favoriten sind die Edding 2185 Gel-Roller (Partnerlink). Schön dünn, die Farbe fließt kontinuierlich und es gibt sie in Gold, Silber, Bronze und in "bunt". Leider gibt es sie nicht in weiß. Das wäre perfekt – und da sind wir auch schon beim nächsten Thema:

 

Der weiße uni-ball SIGNO (Partnerlink): Ich hatte einen, der war super. Alle, die ich danach angeschafft habe, trocknen nach bzw. während der Benutzung ein, durch Schütteln und Kritzeln ist er aber wieder gängig zu machen. Für Punkte oder kurze Linien ist er ok, besonders weil die Deckkraft auf dunklem Papier sehr gut ist. Bei Flächen sieht man leider immer „Kratzspuren“ von der Rollkugel. Ich hoffe, das ist nicht bei allen so … Vielleicht habe ich auch jedesmal einen Montagsstift erwischt? Da ich aber nun schon den vierten Stift habe, der sich so verhält, bin ich nicht mehr so richtig überzeugt.


Bleistifte

Vielleicht das wichtigste Werkzeug beim Lettern? Zum Vorzeichnen sollten sie nicht zu weich sein, sonst verschmiert beim radieren alles. Bleistifte der Härtegrade 2H, HB, 2B sind am Besten geeignet. Das hier ist mein Favorit: Staedtler Mars Lumograph HB (Partnerlink)


Radiergummi

Der hier ist meine Entdeckung des Jahres: der Tombow Mono Präzisionsradierer (Partnerlink). Sehr genial, um feine Linien zu entfernen, ohne dabei gleich über das ganze Motiv zu rubbeln oder das Papier zu zerstören!


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